Kiomizu - deira-Tempel Kyoto (2)
Matsumoto - Schwarze Krähenburg (2)
Japan - Übersetzung
Land des Lächelns - Übersetzung
Blick auf den Mount Fuji (9)
Sensuji - Tempel  (7)

JAPAN  2025

Land des Lächelns

Kamakura - Grosser Buddha Deibutsu (2)

2025 konnte ich mir einen weiteren Traum erfüllen:  eine Reise ins fernöstliche JAPAN. Mit dem Reiseveranstalter Gebeco war ich hier 10 Tage unterwegs und lernte so das geheimnisvolle Land  ein wenig besser kennen. Überall freundliche und überaus höfliche Menschen, eine futuristische Architektur in den Großstädten, das friedliche Nebeneinander von Shinto-Schreinen und buddhisichen Tempelanlagen und das leckere Essen: das sind nur einige Eindrücke der spannenden Reise. Hier nun ein Bericht über diese Reise , deren Namen zu Recht “Land des Lächelns “ ist.

17. und 18.September 2025

(Anreise und Ankunft in Tokio)

P1002008
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Vom Flughafen München geht unser ca. 12 -stündiger Flug mit Lufthansa gegen 12:30 Uhr in die japanische Hauptstadt Tokio. Am Morgen des Folgetages (ca. 08 Uhr) kommen wir hier an.

Ankunft und Transfer zum Hotel (1)
Mariko Kanazawa

Hier werden wir schon von unserer Reiseleiterin Mariko Kanazawa, die uns ihr Land in den kommenden Tagen näher bringen wird, erwartet. Mit dem Reisebus geht`s dann ins Hotel “JAL City Toyosu”, wo wir unser Gepäck deponieren können.

Hotel Tokio - JAL City Toyosu (2)
Hotel Tokio -JAL City Toyosu Hotel

Das Hotel liegt etwas außerhalb, was es schwierig macht eigene Unternehmungen zu organisieren. Ansonsten ist es ein schönes Hotel mit allen erforderlichen Annehmlichkeiten.

Hotel JAL City Toyosu, Tokio

Nachdem wir unsere Koffer im Hotel deponiert haben (es ist noch zu früh, um die Zimmer beziehen zu können), fahren wir etwa 7 Stationen mit der U-Bahn zum Odaiba Marine Park. Hier befindet sich ein größeres Einkaufszentrum. Während eines Spaziergangs haben wir von hier aus einen schönen Blick auf die Skyline und die Bucht von Tokio.

Mall in Hotelnähe (U-Bahn ) (1)
Mall in Hotelnähe (U-Bahn ) (4)

Im Einkaufszentrum kommen wir dann am Mittag auch das erste Mal in Kontakt mit der Japanischen Küche. Lecker !

Mall in der Nähe - Spazuergang und Pause (1)

Als örtliche Kuriositäten befinden sich hier auch eine Nachbildung der Freiheitsstatue und eine lebensgroße, ca. 20 Meter hohe”Unicorn Gundam Roboter - Statue”. Wir schlendern ein wenig am Ufer entlang und genießen das schöne Wetter.

Mittagspause Einkaufscenter (1)
Mittagspause Einkaufscenter (2)

Am Nachmittag fahren wir wieder zurück zum Hotel und checken hier ein. Später am Abend unternehmen wir einen Spaziergang zum Toyosu Senkyaku Banrai. Die 2024 eröffnete Anlage soll die Straßen des alten Edo (Tokio) nachbilden und beherbergt rund 70 Geschäfte und Restaurants.

Tokio am Abend - ester Tag (3)
Tokio am Abend - ester Tag (4)
Tokio am Abend - ester Tag (7)

Später suchen wir uns hier noch ein Restaurant für`s Abendessen. Hier kocht man im Teppanyaki-Stil, einer japanischen Kochmethode, bei der Speisen auf einer heißen Eisenplatte zubereitet werden.  Diese Kochform ist für ihr geselliges und interaktives Erlebnis bekannt, da das Essen oft direkt vor den Gästen auf einer in den Tisch integrierten Grillplatte zubereitet wird. Wir sind daher schon mal überrascht und angenehm angetan von der hiesigen Küche.

Tokio erster Tag Abendessen (2)
Tokio erster Tag Abendessen (3)

19. September 2025

Heute werden wir die Hauptstadt Japans - Tokio - besichtigen. Es ist eine der größten Metropolregionen der Welt. In der Stadt und den angrenzenden Regionen leben momentan etwa 39 Millionen Menschen. Es ist natürlich nicht möglich an einem Tag auch nur annähernd alle Sehenswürdigkeiten der Stadt zu sehen und so verlassen wir uns auf unsere Reiseleiteren Mariko , die uns wenigstens ein paar der wichtigtsen Orte der Metropole näher bringt.

Wir beginnen unsere Besichtigungstour am Meiji- Schrein. Seinen Namen erhielt der schintoistische Schrein durch seine Widmung an den Kaiser Meiji und seine Frau.  Der riesige Chinju-no-Mori mit einer Fläche von etwa 700.000 Quadratmetern ist ein künstlich angelegter Wald, der mit dem Ziel geschaffen wurde, ein “€žewiger Wald” zu werden. Hier wurden etwa 100.000 Bäume gepflanzt, die aus dem ganzen Land gespendet wurden.

Besuch des Meiji - Schreins in Tokio (3)
Besuch des Meiji Schreins in Tokio (7)

Das Torii symbolisiert im Shintoismus die Trennung zwischen den weltlichen und der geistlichen Welt. Beim Meiji-Schrein bedeutet das Tor auch eine Trennung zwischen Großstadt und der wunderbaren Ruhe der Natur. Man hat das Gefühl, von dem Grün verschluckt zu werden und in eine andere Welt einzutreten. Gleich am Eingang befindet sich eine große Wand, voll mit Sake-Fässern. Diese sind ein Geschenk der jeweiligen Sake-Brauerei, um für Glück und Segen zu bitten. Zudem sind sie ein tolles Fotomotiv.

Besuch des Meiji Schreins in Tokio (6)
Besuch des Meiji - Schreins in Tokio (9)
Besuch des Meiji Schreins in Tokio (10)

Anschließend fahren wir ins lebhafte Zentrum der Stadt. An der “Shibuya Crossing” (auch bekannt als "Shibuya Scramble" oder Alle-Gehen-   Kreuzung) steigen wir aus und begeben uns hinein ins Getümmel. Die Kreuzung gilt als  die belebteste Fußgänger-Kreuzung der Welt, die während der Stoßzeiten Tausende von Menschen gleichzeitig überqueren. Die Kreuzung ist ein ikonisches Symbol für das pulsierende Leben Tokios und ein beliebtes Motiv in Filmen, Werbespots und sozialen Medien. 

City of Tokio (6)
City of Tokio (1)
City of Tokio 2 (5)
City of Tokio 2 (2)
City of Tokio 2 (1)
City of Tokio 2 (4)

Als nächste Sehenswürdigkeit steht der Senso- Ji- Tempel auf dem Programm. Wie bei vielen anderen Tempelanlagen auch, führt eine sogenannte Pilgerstrasse zu den Tempeln.

Senjuji - Tempel in Tokio (2)
Sensuji - Tempel  (12)

Der Senso - Ji- Tempel ist der älteste buddhistische Tempel Tokios. Das große, rote Tor im Vordergrund ist das Hözomon (Schatzhaustor), das innere von zwei Haupttoren.

Sensuji - Tempel - Donnertor -2
Senjuji - Tempel in Tokio (4)

Auf der linken Seite befindet sich die imposante 5-stöckige Pagode des Tempels. Sie wurde 1973 wieder aufgebaut, nachdem sie im Zweiten Weltkrieg zerstört worden war. Sie beherbergt heilige Reliquien Buddhas.

Der Senso Ji- Tempel ist die meistbesuchte spirituelle Stätte der Welt und zieht jährlich über 30 Millionen Besucher an.

Sensuji - Tempel  (6)
Senjuji - Tempel in Tokio (13)
Senjuji - Tempel in Tokio (8)
Sensuji - Tempel  (20)

Dann geht`s weiter zum “Skytree” - Japans höchstes Bauwerk. Der 634 Meter hohe Fernsehturm verfügt über zwei öffentliche Aussichtsplattformen, das Tembo Deck auf 350 Metern und die Tembo Galleria auf 450 Metern, die einen atemberaubenden 360-Grad-Blick auf die Stadt bieten. Ein schöner Abschluss unserer heutigen Besichtigungstour.  

Skytree Tokio Beginn (3)
Skytree Tokio Beginn (1)
Skytree Tokio
Skytree Tokio - Blick auf die Stadt (7)
Skytree Tokio - Blick auf die Stadt 2 (2)

Am Abend suchen wir uns wieder ein Restaurant und werden heute im Restaurant “Kushimon” fündig. Es handelt sich um einen gemütlichen Ort, der auf “Kushikatsu” (frittierte Spieße) und japanisches Barfood spezialisiert ist. Wieder lecker. 

Tokio Abendessen am zweiten Tag (5)
Tokio Abendessen am zweiten Tag (1)
Tokio Abendessen am zweiten Tag (3)

20. September 2025

Unser heutiges Ziel ist Kamakura. Diese Stadt war im 13. Jahrhundert eine der größten Städte der Welt und Regierungssitz Japans. In Kamakura gibt es heute 65 Tempel und 19 Schreine sowie zahlreiche Kulturschätze.

Kamakura - Hasadera Tempelanlage (9)

Wir besichtigen hier als erstes den Hase- dera- Tempel, der auch als “Blumentempel” bekannt ist.

Kamakura - auf dem Weg zhum Hasadera Tempel (4)
Kamakura - auf dem Weg zur Hasarera Tempelanlage (6)

Der Tempel ist für seine große Kanon- Statue bekannt, der Göttin der Barmherzigkeit. Er gehört zur Jodo-shu -Schule des Buddhismus und ist ein wichtiger Pilgerort. Die Anlage umfasst  Gärten, Teiche mit Lotusblättern und verschiedene Gebäude, wie das Torhaus.

Kamakura - im Hasadera Tempel
Kamakura - auf dem Weg zur Hasarera Tempelanlage (11)
Kamakura - Hasadere Tempelanlage (5)
Kamakura - Hasadera Tempelanlage (11)

Weiter geht`s dann zum” Großen Buddha” von Kamakura (Daibutsu). Die Statue  ist eine bedeutende Darstellung des Buddha Amitabha (Amida) , stammt aus dem 13. Jahrhundert und ist der zweitgrößte Bronzebuddha Japans. Und natürlich für uns auch ein schönes Fotomotiv ! 

k-Kamakura - Grosser Buddha Deibutsu (4)
k-Kamakura - Grosser Buddha Deibutsu (3)

Danach schlendern wir ein wenig durch die kleine Komachidori Ladenstraße der Tempelstadt.

k-Kamakura - Komachidori Ladenstrasse (Tempelstadt) (4) k-Kamakura - Komachidori Ladenstrasse (Tempelstadt) (3)
k-Kamakura - Tsurugaoka Hachimagu Schrein 2 (1)

Danach besichtigen wir noch den Tsurugaoka Hachiman- gu - Schrein. Dieser  Schrein ist ein bedeutendes kulturelles Zentrum und Symbol der ehemaligen japanischen Hauptstadt.

k-Kamakura - Tsurugaoka Hachimagu Schrein (16) k-Kamakura - Tsurugaoka Hachimagu Schrein (8)

Der Schrein wurde ursprünglich im Jahr 1063 gegründet und ist Hachiman, dem Schutzgott der Minamoto-Familie und der Samurai, gewidmet. Der ”Tsurugaoka Hachiman-gu” ist der wichtigste Shinto-Schrein in Kamakura und dient als Veranstaltungsort für viele der wichtigsten Festivals der Stadt.  

Der Weg zum Schrein führt durch eine Reihe von riesigen, zinnoberroten Torii, die sich durch die Innenstadt ziehen. Einer der hieisigen Tempel wird auch gern als Ort für traditionelle japanische Hochzeiten genutzt.  

k-Kamakura - Tsurugaoka Hachimagu Schrein 2 (2)
k-Kamakura - Tsurugaoka Hachimagu Schrein (15)
k-Kamakura - Tsurugaoka Hachimagu Schrein 2 (4)
k-Kamakura - Tsurugaoka Hachimagu Schrein (10)

Danach fahren wir weiter und erreichen am Abend den Fuji - Hakone - Nationalpark. Im Örtchen Gotemba angekommen checken wir hier im Hotel “Clad Gotemba” ein. Auch wieder ein sehr schönes , nett eingerichtetes Hotel. Im Hotel bietet sich auch die Gelegenheit ein Bad in einem typisch japanischen Bad, einem “Onsen”, zu nehmen.

k-Hotel Glad Gotemba im Juji Hakone Nationalpark (8)
k-Hotel Glad Gotemba im Juji Hakone Nationalpark (7)
k-Hotel Glad Gotemba im Juji Hakone Nationalpark (6) k-Hotel Glad Gotemba im Juji Hakone Nationalpark (4)

Hotel Clad Gotemba

k-Tagesausklang Abendessen (Büfett) in Hotelnähe (1) k-Tagesausklang Abendessen (Büfett) in Hotelnähe (2)

Für das heutige Abendessen sind wir vom Veranstalter Gebeco in ein nahegelegenes Restaurant zu einem “All -you- can- eat- Büfett” eingeladen.

21. September 2025

Wir machen uns heute wieder mit unserem Bus auf den Weg vom Hakone Nationalpark durch das Gebiet der 5 Seen via Matsumoto bis in die ehemalige Olympiastadt Nagano. Auf dem Weg durch das Gebiet der 5 Seen stoppen wir erstmal am “Oishi -Park”.

k-Auf dem Weg zum Fuji-san 4
k-Auf dem Weg zum Fuji-san

Der Oshi -Park ist bekannt für seine Aussicht auf den Mount Fuji und den Kawaguchi -See. Er ist auch für seine saisonalen Blumen bekannt, darunter Lavendel im Frühsommer und Kosmeen sowie Kochia-Büsche im Herbst. 

k-Blumen in Fuji Hakone NP (1)
k-Blumen in Fuji Hakone NP (3)
k-Blumen in Fuji Hakone NP (4)
k-Blumen in Fuji Hakone NP (2)
k-Blick aud den Fuji -san (2)
k-Blick auf den Mount Fuji (6)
k-Blick aud den Fuji -san (3)

Nachdem wir ausgiebig den schönen Ausblick auf den heiligen Fuji - san bei sehr schönem Wetter genossen haben, geht es weiter nach Matsumoto.

Matsumoto gilt als das Tor zu den bis zu 3000 Meter hohen japanischen Nordalpen. Bekannt ist Matsumoto auch wegen der hiesigen “Schwarzen Krähenburg” (Karuso- Jo) mit ihrem schwarzen Turm. Sie gehört zu den 12 Burgen, die aus der Edo-Zeit erhalten geblieben sind und ist ein Nationalschatz Japans.

k-Matsumoto - Schwarze Krähenburg Besichtigung (3)
k-Matsumoto - Schwarze Krähenburg Besichtigung (6)

Der fünfstöckige Hauptturm, der Ende des 16. Jahrhunderts erbaut wurde, ist der älteste erhaltene Burgturm Japans. Wir lassen es uns nicht nehmen die steilen Treppen bis hinauf in den Hauptturm zu steigen. Von hier ober haben wir einen tollen Ausblick ! 

k-Matsumoto - Schwarze Krähenburg (1)

Die Burg ist eine sogenannte Niederungsburg, da sie nicht auf einem Hügel, sondern in einer Ebene liegt und von einem breiten Burggraben umgeben ist. Die markante rote Brücke führt über den Graben zur Burganlage, die für ihre malerische Kulisse mit den japanischen Alpen im Hintergrund bekannt ist.

k-Matsumoto - Schwarze Krähenburg - Impressionen (5)
k-Matsumoto - Samurai in der Schwarzen Krähenburg (2)
k-Matsumoto - Schwarze Krähenburg (4)
k-Matsumoto - Ausblicke von der Krähenburg (4)
k-Nagano - Hotel Matropolitan (1)
k-Nagano - Hotel Matropolitan (4)

Später geht`s dann weiter durch die japanischen Nordalpen bis in die ehemalige Olympiastadt Nagano. Hier kommen wir gegen 16:30 Uhr an und checken im hiesigen Hotel Metropolitan ein. Auch wieder sehr schön zentral gelegen und komfortabel eingerichtet.

Hotel Metropolitan Nagano

k-Olypmpiastadt Nagano

Nagano war 1998 Austragungsort der Olympischen Winterspiele. Früher trug Nagano den Namen “Zenkoji” nach dem bekannten gleichnamigen Tempel. Der Zenkiji - Tempel ist einer der wichtigsten des Landes.

k-Später in Nagano - Spaziergang zum Zenko-Ji-Tempel (15)
k-Später in Nagano - Spaziergang zum Zenko-Ji-Tempel (14)

Der Zenko-Ji - Tempel hat eine Geschichte von über 1.400 Jahren und ist eine wichtige Pilgerstätte. Dem Tempel wird nachgesagt, die erste buddhistische Statue Japans zu beherbergen, die jedoch der Öffentlichkeit verborgen bleibt.

k-Später in Nagano - Spaziergang zum Zenko-Ji-Tempel (12)
k-Später in Nagano - Spaziergang zum Zenko-Ji-Tempel (8)

Die Statuen, bekannt als Roku Jizu (Sechs Ksitigarbha-Statuen), repräsentieren die Bodhisattvas, die Gläubige aus den sechs Reichen der Existenz führen. 

k-Zum Tagesabschluss - Abendessen in Nagano (2)
k-Zum Tagesabschluss - Abendessen in Nagano 2

In der Nähe des Tempels finden wir auch heute wieder ein Restaurant fürs Abendessen. Heute gibts mal Sushi und andere leckere Sachen.

22. September 2025

Der “Jigokudani Monkey Park” bei den heißen Quellen von Yamanouchi steht heute auf unserem Programm.

k-Ausflug zum Jikodani Monkey Park (5)
k-Ausflug zum Jikodani Monkey Park (2)
k-Ausflug zum Jikodani Monkey Park (6)

Der Park ist bekannt dafür, dass man wilde Japanmakaken, auch Schneeaffen genannt, beim Baden in einer künstlichen heißen Quelle (Onsen) beobachten kann. Wir sind jahreszeitlich noch ein wenig zu früh dran und so lassen sich heute keine Affen an der Quelle sehen. 

k-Takayama - Altstadt Sanmachi Suji Stadtviertel (2)

Wir fahren weiter durch die japanischen Alpen und erreichen gegen 15 Uhr Takayama. Hier schlendern wir dann gemütlich durch die schöne Altstadt.

k-Takayama - Altstadt Sanmachi Suji Stadtviertel (7)
k-Takayama - Altstadt Spaziergang (1)

Schöne alte Gassen, traditionelle Holzhäuser, kleine Läden und diverse Sake-Brauereien machen Takayama zu einem beliebten Ausflugsziel für die Japaner und auch für uns Touristen ist der Ort sehr reizvoll.

k-Takayama - Altstadt Spaziergang (7)
k-Takayama - Altstadt Spaziergang (4)
k-Takayama - Altstadt Sanmachi Suji Stadtviertel (8)

Die Nakabashi - Brücke  überspannt den Miyagawa-Fluss im Herzen der Altstadt und ist hier auch ein beliebtes Fotomotiv. Bekannt ist die Brücke für ihr leuchtendes rotes Geländer.

k-Takayama - Nakabashi Brücke (2)
k-Takayama - Nakabashi Brücke (4)
k-Takayama - Nakabashi Brücke (3)

Nach dem Stadtbummel fahren wir zu unserem heutigen Hotel, dem Hotel Quan Takayama. Wohl das schönste und “japanischste” Hotel während unserer Rundreise.

k-Takayama - Hotel Quan (2)

Das Takayama Ouan ist ein preisgekröntes Hotel, das traditionelle japanische Motive und eine gemütliche Atmosphäre bietet. In der Lobby werden die Schuhe ausgezogen und dann läuft man  innerhalb des Hotels nur noch auf Strümpfen. Wer möchte, kann hier auch ein traditionelles Bad im Onsen nehmen. Die Lage des Hotels ist ideal, nur wenige Gehminuten vom Bahnhof Takayama entfernt.

k-Takayama - Hotel Quan  (1)
k-Takayama - Hotel Quan  (9)
k-Zum Tagesausklang - Abendessen in Takayama (1)
k-Zum Tagesausklang - Abendessen in Takayama (5)

Abends suchen wir uns wieder ein Restaurant. Wir essen diesmal in einem Ramen- Restaurant, welches auf die lokale Spezialität “Chuka Soba” (chinesische Nudeln) spezialisiert ist.

k-Zum Tagesausklang - Abendessen in Takayama (3)
k-Zum Tagesausklang - Abendessen in Takayama (2)

23. September 2025

Als erstes besichtigen wir heute ein altes traditionelles Dorf in idyllischer Lage.  “Gebetshände” heißt die Bauweise der Bauernhausdächer, denn nur von den steilen , hohen Reetdächern kann der Schnee gut abrutschen.  Etwa 100 dieser strohbedeckten Bauernhäuser bilden einen beschaulichen Ort, der Teil des UNESCO- Welterbes ist.

k-Dorf in Shirakawago - Wada-Häuser im historischen Dorf (12)
k-Dorf in Shirakawago - Wada-Häuser im historischen Dorf (6)
k-Dorf in Shirakawago - Wada Häuser im historischen Dorf (9)

Einige dieser Häuser sind über 250 Jahre alt und bieten einen Einblick in die traditionelle japanische Architektur und Kultur. Das Dorf liegt in einer abgelegenen Bergregion in der Präfektur Gifu und ist das ganze Jahr über ein beliebtes Touristenziel.

k-Dorf in Shirakawago - Wada Häuser im historischen Dorf (6)
k-Dorf in Shirakawago - Wada Häuser im historischen Dorf (8)
k-Dorf in Shirakawago - Wada-Häuser im historischen Dorf (1)

Eines dieser Häuser kann man auch von innen besichtigen und bekommt so einen kleinen Eindruck davon, wie die Dorfbewohner noch bis vor kurzem hier gelebt haben.

k-Dorf Sharakawago - Hausinnenbesicht´igungen (2)
k-Dorf Shirakawago  - Hausinnenbesichtigung  (1)
k-Dorf Shirakawago  - Hausinnenbesichtigung  (2)
k-Dorf Shirakawago  - Hausinnenbesichtigung  (4)
k-Kanazawa - Kenroku-en-Gartenanlage (3)
k-Kanazawa - Kenroku-en-Gartenanlage (4)

Danach geht`s dann weiter Richtung Norden bis nach Kanazawa. Ca. 13 Uhr kommen wir hier an und besichtigen danach den als Privatgarten angelegten “Kenroku -en Park”. Er zählt zu den drei schönsten Gärten Japans.

k-Kanazawa - Kenroku-en-Gartenanlage (6)

Der Name des Gartens bedeutet “€žGarten der gleichzeitigen sechs Attribute” (Weitläufigkeit, Abgeschiedenheit, Kunstfertigkeit, Althergebrachtes, Wasserquellen und herrliche Aussichten), die ein idealer Garten besitzen sollte.  

k-Kanazawa- Kenroku -en -Garten (2)

Der Garten wurde über Hunderte von Jahren von der Maeda-Familie, den ehemaligen Herrschern der Region, entwickelt und ist heute eine wichtige Touristenattraktion. Der Kenroku -en Garten erfüllt alle Kriterien, die einen perfekten japanischen Landschaftsgarten ausmacht. Es gibt mehrere Teiche, ein Teehaus, viele alte Bäume, kleine Wasserfälle und Brücken. Während eines ausgedehnten Spaziergangs genießen wir die tolle Atmosphäre.

k-Kanazawa- Kenroku -en -Garten (7)
k-Kanazawa- Kenroku -en -Garten (14)

Sehenswert in Kanazawa ist auch das hiesige Nagamachi -Samurai- Viertel.  Dieses historische Viertel war einst das Wohngebiet von Samurai mittleren bis hohen Ranges, die dem mächtigen Maeda-Clan dienten.  

k-Nagamachi Samurai Viertel (6)
k-Nagamachi Samurai Viertel (4)
k-Nagamachi Samurai Viertel (1)

Das Viertel liegt südwestlich der Burg Kanazawa und zeichnet sich durch seine gut erhaltene Atmosphäe aus der Edo-Zeit (1603 bis 1868) aus. Charakteristisch sind die engen Gassen, Kanäle und die traditionellen Lehmwände, die das historische Flair bewahren. Einige der ehemaligen Samurai-Häuser und ihre Gärten, wie das Nomura-Haus, sind heute für die Öffentlichkeit zugänglich und zeigen Relikte und Lebensweisen dieser Epoche. Wir schlendern ein wenig durch das Viertel und lassen die Samurai- Atmosphäre auf uns wirken.  

k-Nagamachi Samurai Viertel (3)
k-Nagamachi Samurai Viertel (7)
k-New Grand Hotel in Kanazawa (1)

In Kanazawa übernachten wir im New Grand Hotel. Modern eingerichtet und wieder zentral gelegen. Passt !

k-New Grand Premier Hotel in Kanazawa-1
k-New Grand Hotel in Kanazawa (5)

Auf der Suche nach einem Restaurant fürs Abendessen kommen wir noch vorbei am Hachiman - Schrein. Es ist ein Schrein, der dem Kami Hachiman gewidmet ist.  Hachiman ist der Gott des Bogenschießens und des Krieges und gilt als Schutzpatron der Minamoto-Familie und der Samurai.

k-Unterwegs zum Oyama Schrein in Kanazawa (2)
k-Unterwegs zum Oyama Schrein in Kanazawa (3)

Durch eine schöne kleine gepflegte Gartenanlage kommen wir schließlich noch zum Oyama - Schrein. Der Schrein ist bekannt für seine einzigartige architektonische Mischung aus japanischen, chinesischen und europäischen Stilelementen.  Er wurde 1599 gegründet und 1873 an seinen heutigen Standort verlegt.  Der Schrein ist Maeda Toshiie, dem ersten Fürsten des Kaga-Clans, und seiner Frau gewidmet.

k-Unterwegs zum Oyama Schrein in Kanazawa (1)
k-Shirikawago - Hachiman Schrein (4)
k-Unterwegs zum Oyama Schrein in Kanazawa (4)

24. September 2025

Unser heutiges Etappenziel ist Kyoto, die geheimnisvolle Stadt der tausend Tempel. Unterwegs legen wir einen Stopp in Hikone am Biwa- See ein.

k-Burg Hikone  (3)
k-Burg Hikone  (1)

Der Bau der Burg, der durch Daimyo (lokaler Herrscher im feudalen Japan) Ii Naokatsu gefordert wurde, dauerte 20 Jahre. Es wurden Materialien und Teile der nahegelegenen Burg Sawayama verwendet, da diese abgerissen wurde. Die Familie Ii war während der Edo Zeit (1603-1867) treuer Verbündeter des herrschenden Tokugawa-Clans.

k-Burg Hikone Besichtigung (12)
k-Abfahrt nach Kyoto (2)

An Japans größtem See ,dem “Biwa-ko” liegt auch einer der schönsten Burgen des Landes: Burg Hikone (Hikone-jo) . Sie gehört zu den wenigen im Originalzustand erhaltenen Festungen und hat ebenfalls den Status “€žNationalschatz “ Japans.

Außerhalb des Burggrabens befindet sich der Genkyuen Garten, der wiederum von einem Graben umgeben ist. Der im 17. Jahrhundert im chinesischen Stil angelegte Garten verfügt über einen Zierteich sowie ein Teehaus und man hat einen guten Blick auf die Burg Hikone.

k-Burg Hikone - Gartenanlage (4)
k-Burg Hikone - Gartenanlage (2)
k-Burg Hikone Besichtigung (2)

Anschließend haben wir etwas Freizeit fürs Mittagessen und dann schlendern wir noch ein wenig durch die kleine Stadt am Biwa-See.

k-Hikone  (3)
k-Hikone - Besichtigungen Stadt Soan Ji Tempel (2)
k-Hikone  (7)

Gegen 16 Uhr besteigen wir dann in Hikone den Hochgeschwindigkeitszug Shinkansen und erreichen nach etwa einer halben Stunde Fahrzeit die alte Kaiserstadt Kyoto.

k-Hikone - Shikansenfahrt nach Kyoto (3)
k-Hikone - Shikansenfahrt nach Kyoto a (5)

Jeder Shinkansen-Wagen verfügt über etwa 85 Sitze. Die meisten Shinkansen -Züge haben 15-16 Waggons. Der Name Shinkansen bedeutet frei übersetzt “neue Linie”. Die Sitze können gedreht werden, sodass dann die Fahrt immer in Fahrtrichtung erfolgen kann. Der erste Shinkansen wurde im Oktober 1964 in Betrieb genommen. Momentan gibt es 9 verschiedene Shinkansen -Linien mit etwa  1500 Bahnhöfen. Die durchschnittliche Verspätung eines Shinkansen-Zuges beträgt ca. 36 Sekunden ! Die Geschwindigkeit der Züge beträgt bis zu 320 Kmh.

k-Hikone - Shikansenfahrt nach Kyoto a (3)
k-Hikone - Shikansenfahrt nach Kyoto a (1)

Nach Ankunft in Kyoto fahren wir mit der U-Bahn weiter zu unserem Hotel.

k-Kyoto - Hotel Keio Prelia (4)
k-Kyoto - Hotel Keio Prelia (1)
k-Kyoto - Hotel Keio Prelia (6)

Die letzten Nächte hier in Kyoto sind wir im komfortablen Hotel Keio Prelia untergebracht. Modern eingerichtet und zentral in der Stadtmitte gelegen ist auch dieses Hotel wieder vom Veranstalter gut ausgewählt.

25. September 2025

Heute werden wir uns die alte prächtige Kaiserstadt Kyoto genauer ansehen. Kyoto war über tausend Jahre lang die Hauptstadt Japans - auch wenn sich dort nicht immer die politische Macht befand. Dennoch wird die sprichwörtliche “€žStadt der tausend Tempel” - es sind übrigens eher 2000 - zurecht als das kulturelle Herz Japans bezeichnet.  In kaum einer anderen Stadt des Landes sind traditionelle Lebensweisen und Bauwerke so gut erhalten geblieben wie hier. Glücklicherweise blieb die Stadt im  Zweiten Weltkrieg weitgehend von Bombenangriffen verschont. Dadurch blieb deutlich mehr historische Bausubstanz erhalten als in den meisten anderen Städten.

Zu Beginn unsere heutigen Besichtigungstour sehen wir uns den Ryoanji- Tempel (Tempel des zur Ruhe gekommenen Drachen)  an. Die  Anlage gehört zur Myoshin-ji-Schule des Rinzai-Zen-Buddhismus.  

k-Besuch des Ryoanji Tempel in Kyoto - Zengarten  (4)
k-Besuch des Ryoanji Tempel in Kyoto - Zengarten  (2)

Zusammen mit anderen Stätten gehört der Tempel seit 1994 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Der Tempel wurde 1450 von Hosokawa Katsumoto erbaut und diente urspünglich als Residenz für Adlige, bevor er in einen Tempel umgewandelt wurde. 

Der Zen- Garten im kare-san-sui-Stil (Trockengarten) gilt als das berühmteste Beispiel dieser Kunstform in Japan. Er besteht aus  15 sorgfältig platzierten Steinen auf einer Fläche mit weißem Kies, der in Mustern geharkt ist, die fließendem Wasser ähneln. Eine Besonderheit ist, dass man, egal von welchem Punkt der umlaufenden Holzterrasse aus man blickt, nie alle 15 Steine gleichzeitig sehen kann. Der Zen-Garten ist darauf ausgelegt, Meditation und Reflexion zu fördern und gilt als Meisterwerk der Zen-Kunst.

k-Besuch des Ryoanji Tempel in Kyoto - Zengarten  (3)
k-Besuch des Ryoanji Tempel in Kyoto - Zengarten  (1)
k-Besuch des Ryoanji Tempel in Kyoto (4)
k-Besuch des Ryoanji Tempel in Kyoto (3)

Dann geht es weiter zum eindrucksvollen Kiyomizu - Tempel. Der atemberaubende Kiyomizu-Tempel ist ein Ort, der die Herzen von Reisenden aus der ganzen Welt erobert. Dieser ikonische Tempel, der auf den Hügeln im Osten Kyotos thront, bietet atemberaubende Aussichten und ein tiefes Gefühl der Ruhe. Mit seiner reichen Geschichte, die bis ins Jahr 778 n. Chr. zurückreicht, und seiner Ernennung zum UNESCO-Weltkulturerbe ist Kiyomizu-dera nicht nur ein optisches Wunderwerk.

k-Kiomizu - deira-Tempel Kyoto (8)

Das große,rote Niomon-Tor dient als markanter Eingang zur Tempelanlage und wird von Wächterstatuen geschützt. Der Tempel ist seit 1994 UNESCO-Weltkulturerbe und besonders beliebt während der Kirschblüten- und Herbstlaubzeiten.  

k-Kiomizu -dera-Tempel in Kyoto (1)
k-Kiomizu -deira- Tempel in Kyoto (4)

Der Name bedeutet “€žTempel des reinen Wassers” und bezieht sich auf die Otowa-Quelle auf dem Gelände. Er ist ein buddhistischer Tempel, der vor etwa 1.200 Jahren erbaut wurde.  

k-Kiomizu - deira-Tempel Kyoto (4)
k-Kiomizu - deira-Tempel Kyoto (2)
k-Kiomizu - deira-Tempel Kyoto (6)
k-Kiomizu -dera-Tempel in Kyoto (14)
k-Kiomizu -dera-Tempel in Kyoto (12)
k-Kiomizu -dera-Tempel in Kyoto (3)

Die Tempelgebäude wurden ohne die Verwendung eines einzigen Nagels erbaut und die Haupthalle verfügt über eine große Holzterrasse, die einen atemberaubenden Blick auf Kyoto bietet. 

k-Einkaufs-und Marktstrasse Nishiki-dori in Kyoto am Mittag (2)

Später fahren wir dann zur Nishiki- dori -Marktstraße, wo wir Freizeit haben und durch die Läden schlendern können. Die schmale, etwa 400 Meter lange Straße beherbergt über hundert Geschäfte und Restaurants. Viele der Geschäfte sind seit Jahrhunderten in Familienbesitz und bieten traditionelle sowie moderne Waren an.

k-Einkaufs-und Marktstrasse Nishiki-dori in Kyoto am Mittag (4)

Am Nachmittag geht es dann noch zum beeindruckenden Kinkaku-ji - Tempel (Goldener Pavillon). Der Kinkaku-ji ist ein Zen-buddhistischer Tempel, der zur Rinzai-Sekte gehört. Der Komplex ist als UNESCO-Weltkulturerbe gelistet und gilt als nationales historisches Denkmal. Der ikonische Goldene Pavillon wurde 1950 von einem fanatischen Mönch niedergebrannt und 1955 wieder aufgebaut. 

k-Kinkaku-Ji Tempel (Goldener Pavillion) (3)
k-Kinkaku-Ji Tempel (Goldener Pavillion) in Kyoto (2)

Das Gelände war ursprünglich eine Villa des Shoguns Ashikaga Yoshimitsu und wurde nach seinem Tod im Jahr 1408 zu einem Tempel umgewandelt. Die oberen zwei Stockwerke sind vollständig mit reinem Blattgold überzogen.  Das Gebäude spiegelt sich im Kyoko-chi-Teich (Spiegelteich), der das Herzstück der Gartenanlage bildet.

Später haben wir noch etwas Freizeit für eigene Unternehmungen und zum Kauf des einen oder anderen Souvenirs.

k-Kyoto - Freizeit (1)
k-Kyoto - Freizeit (2)
k-Kyoto - Freizeit (3)

Danach geht`s dann zurück ins Hotel und später dann nochmal los in die Stadt.  Auf der Suche nach einem Restaurant fürs Abendessen kommen wir noch vorbei am Honnö-ji Tempel, ein Tempel des Nichiren-Buddhismus. Er ist historisch bedeutsam durch den Honnoji-Zwischenfall im Jahr 1582, bei dem der mächtige Daimyo Oda Nobunaga von einem seiner Vasallen, Akechi Mitsuhide, angegriffen und zum rituellen Selbstmord (Seppuku) gezwungen wurde. Der Vorfall markierte einen Wendepunkt in der japanischen Geschichte auf dem Weg zur Wiedervereinigung des Landes.

k-Honnö-Ji-Tempel in Kyoto (1)
k-Honnö-Ji-Tempel in Kyoto (3)
k-Honnö-Ji-Tempel in Kyoto (2)

Wir speisen heute in einem Restaurant, wo wir unser Essen selbst zubereiten (Yakiniku). So grillen wir mundgerechte  Fleischstücke  auf einem kleinen Tischgrill. Yakinuku bedeutet wörtlich “gegrilltes Fleisch”. Dazu werden verschiedene Saucen (Tare), Reis und Beilagen wie Kimchi serviert. 

k-Kyoto Abendessen (1)
k-Kyoto - Abendessen Tischgrill (1)
k-Kyoto Abendessen (2)

Nach dem Essen machen wir noch einen Spaziergang zum Geicha-Viertel in der  Gion-Straße.  Gion ist Kyotos berühmtestes Geisha-Viertel, das für seine traditionelle Atmosphäre bekannt ist.

k-Spaziergang zum Geicha-Viertel in Kyoto am Abend (1)
k-Spaziergang zum Geicha-Viertel in Kyoto am Abend (3)
k-Spaziergang zum Geicha-Viertel in Kyoto am Abend (2)

Die Gegend ist bekannt für ihre “Ochaya” (Teehäuser) und die Möglichkeit, Geishas (in Kyoto “Geikos” genannt) und ihre Lehrlinge (Maikos) zu sehen. Die beleuchteten Laternen tragen zur traditionellen und malerischen Atmosphäre bei.

Schließlich lassen wir den ereignisreichen Tag auf dem Rückweg zum Hotel mit einem Gläschen Sake gemütlich ausklingen.

k-Spaziergang zum Geicha-Viertel in Kyoto am Abend (6)
k-Zum Abschluss einen Sake
k-Spaziergang zum Geicha-Viertel in Kyoto am Abend (7)
k-Spaziergang zum Geicha-Viertel in Kyoto am Abend (5)

26. September  2025

Für den heutigen Tag haben wir uns einen optionalen Ausflug nach Nara gebucht. Auf dem Weg dorthin stoppen wir aber vorher am berühmten und beeindruckenden Fushimi- Inari - Shinto - Schrein.

k-Am Fushimi-Inari-Schrein
k-Besuch beim Fushimi-Inari-Schrein (14)
k-Besuch beim Fushimi-Inari-Schrein (1)
k-Besuch beim Fushimi-Inari-Schrein (8)

Der Fushimi - Inari -Schrein ist für seine mehr als 1000 rote Tore bekannt, die vom Hauptschrein auf den Inari Berg führen. Der Schrein befindet sich im Süden von Kyoto und ist dem heiligen Reisgott Inari gewidmet. Er wurde im Jahre 794 von dem damaligen Kaiser, der die Stadt Kyoto als neue Hauptstadt festlegte, gegründet. Im Jahre 1589 kamen das große Romon Tor und die Haupthalle dahinter dazu.

Der Weg durch die "Senbon Torii" (Tausend Tore) ist eine der meistfotografierten Sehenswürdigkeiten in Japan.

k-Besuch beim Fushimi-Inari-Schrein (17)
k-Besuch beim Fushimi-Inari-Schrein (2)
k-Besuch beim Fushimi-Inari-Schrein (15)

Nach der Besichtigung der großen Tempelanlage geht es später weiter nach Nara. Diese Stadt war Japans erste permanente Hauptstadt und im 8. Jahrhundert das Zentrum von Politik, Kultur und Wissenschaft. Bis heute erhalten sind bedeutende Tempel und Kulturschätze, wie der große Bronzebuddha des Todaiji. Durch das Parkgelände mit den Sehenswürdigkeiten streifen viele zahme Hirsche.

k-Nara - Parkanlage (3)
k-Nara - Parkanlage (4)
k-Nara - Parkanlage (5)
k-Nara - Park (2)

Die ca. 1200 hier im Park lebenden Hirsche , die als Boten der Götter gelten, leben frei im Park und sind auch ein Nationalschatz Japans. Besucher können spezielle Cracker (Shika senbei) kaufen, um die Hirsche zu füttern, die sich oft verbeugen, um Futter zu bekommen. 

k-Nara - Todai-Ji-Tempelanlage (5)
k-Nara - Daibutsu-den (Buddha)
k-Nara - Todai-Ji-Tempelanlage (6)
k-Nara - Todai-Ji-Tempelanlage (3)

Sehenswert im Nara-Park ist auch die Haupthalle des Todai-ji-Tempels, auch bekannt als Daibutsu-den (Große Buddha-Halle). Sie gilt als das größte Holzgebäude der Welt ! 

k-Nara - Todai-Ji- Tempelanlaghe -diverse (3)
k-Nara - Todai-Ji- Tempelanlaghe -diverse (5)
k-Nara - Todai-Ji-Tempel (5)
k-Nara - Todai-Ji-Tempelanlage (2)
k-Nara - Todai-Ji- Tempelanlaghe -diverse (4)

In der Halle befindet sich eine riesige bronzene Buddha-Statue, den Daibutsu. Die heutige Halle ist ein Wiederaufbau aus der Edo-Zeit, nachdem das Originalgebäude zweimal durch Feuer zerstört wurde. Der ursprüngliche Tempel wurde im Jahr 738 n. Chr. gegründet und 752 n. Chr. eröffnet. Wir haben Zeit uns die Tempel in Ruhe anzusehen. 

k-Nara - Todai-Ji- Tempelanlaghe -diverse (6)
k-Nara - Todai-Ji- Tempelanlaghe -diverse (12)
k-Nara - Todai-Ji- Tempelanlaghe -diverse (9)

Am späten Nachmittag geht`s dann zurück nach Kyoto. Am Abend schlendern wir noch ein wenig durch die Stadt, vorbei an einigen kleineren Tempeln und suchen uns ein letztes Mal ein nettes Restaurant fürs Abendessen.

k-Kyoto Abendessen letzter Tag 3
k-Kyoto - Am Abend Spaziergang (1)
k-Kyoto - Am Abend Spaziergang (4)
k-Kyoto Abendessen letzter Tag (3)
k-Kyoto Abendessen letzter Tag (4)

Mit einem Bierchen und einem Gläschen Sake stoßen wir an auf die hinter uns liegende schöne und interessante Reise durch das geheimnisvolle Japan.

k-Kyoto - Am Abend Spaziergang (7)
k-Zum Tagesausklang nochmal Bierchen und Sake (2)

27. September  2025

Viel zu schnell ist die Zeit vergangen: es ist heute schon der letzte Tag unserer interessanten Reise . Um 06 Uhr fahren wir mit dem Bus nach Osaka, wo um ca. 09:30 Uhr unser Lufthansaflug zurück nach München in Deutschland startet. Es war wieder mal eine sehr schöne Reise durch ein unbekanntes schönes Land. Wir werden uns wohl noch lange an diese Reise erinnern. Vielen Dank auch hier nochmal an den Reiseveranstalter Gebeco für die tolle Organisation, aber auch Danke an unsere stets hilfsbereite und auskunftsfreudige Reisekleiterein Mariko Kanazawa !

k-Rückflug nach Deutschland (2)1
k-Rückflug nach Deutschland (1)
k-Blumen in Fuji Hakone NP (2)
k-Liblingsautos der Japaner 2
k-Lecker Saka am Abend
k-Japans Toiletten (1)
k-Banner Farbe JAPAN
k-Japan Impressionen
k-Kuriositäten (1)
k-Lieblingsauto der Japaner
k-Flora in Takayama

Einreisehinweise  JAPAN:

Flagge Japan